LEGO-AG & Wettbewerb
Seit August 2025 unterstützt die Stiftung eine bestehende Arbeitsgemeinschaft, in der Jugendliche LEGO-Roboter entwickeln, programmieren und sich auf die FIRST LEGO League vorbereiten.
Zur LEGO-AG
Die Stiftung verbindet Robotik, Radioastronomie und reale Forschungsinfrastruktur zu einer zusammenhängenden MINT-Bildungslandschaft.
Die Stiftung unterstützt bestehende Strukturen, baut wissenschaftsnahe Lernräume aus und schafft Übergänge zwischen schulischer Bildung, Wettbewerbspraxis und realer Forschung.
Seit August 2025 unterstützt die Stiftung eine bestehende Arbeitsgemeinschaft, in der Jugendliche LEGO-Roboter entwickeln, programmieren und sich auf die FIRST LEGO League vorbereiten.
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Mit der FUTURA Sternwarte in Neu Golm entsteht ein Ort, an dem Workshops und Schülertagungen mit realen Radiospektren, astronomischen Daten und wissenschaftlicher Methodik arbeiten.
Zur FUTURA Sternwarte
Die modernisierte 12-Meter-Antenne ist 2026 in das NASA-Tracking-Programm für Artemis II aufgenommen worden und verbindet Bildungsarbeit mit internationalem Forschungsumfeld.
Zum Artemis-II-ProjektWie die Aktivitäten zusammenhängen:
Im Mittelpunkt stehen dauerhaft nutzbare Räume, fachliche Begleitung und technische Infrastruktur. Dadurch entstehen Formate, die über Einzelveranstaltungen hinausgehen und eine kontinuierliche Lern- und Entwicklungsperspektive bieten.
Die Arbeit bleibt bewusst praxisnah: Teams bauen und programmieren, Schülerinnen und Schüler analysieren reale Messdaten, und bestehende Projektlinien werden Schritt für Schritt weiterentwickelt.
Die Stiftung befindet sich weiterhin in der Aufbauphase und will bestehende Angebote verstetigen, Kooperationen ausbauen und neue MINT-Formate entwickeln.
LEGO-AG, FIRST LEGO League, FUTURA Sternwarte und weitere Formate sollen qualitativ weiterentwickelt und langfristig tragfähig organisiert werden.
Die Zusammenarbeit mit Schulen, Bildungseinrichtungen und bestehenden Partnern wie dem SFZ Pankow e.V. soll intensiviert und erweitert werden.
Zusätzliche Bildungsangebote im MINT-Bereich und weitere praxisorientierte Projektansätze sollen in den kommenden Jahren aufgebaut werden.
Langfristig ist der Aufbau eines Stipendienprogramms vorgesehen, das talentierte und engagierte junge Menschen fördert. Entsprechende Förderansätze werden derzeit bereits außerhalb der Stiftung umgesetzt.
Aktuell unterstützt der Stifter zwei Stipendiaten, die aus der LEGO-Arbeitsgemeinschaft hervorgegangen sind. Perspektivisch soll diese Form der Förderung in die Arbeit der Stiftung integriert werden.
Die vier Aktivitätsseiten zeigen, wie aus Infrastruktur, Kontinuität und Kooperation ein gemeinsamer Bildungsraum entsteht.