FUTURA-Radiosternwarte in Neu Golm
Aktivitäten

Überblick & Ausblick

Die Stiftung verbindet Robotik, Radioastronomie und reale Forschungsinfrastruktur zu einer zusammenhängenden MINT-Bildungslandschaft.

Vier Perspektiven auf dieselbe Bildungsarbeit

Die Stiftung unterstützt bestehende Strukturen, baut wissenschaftsnahe Lernräume aus und schafft Übergänge zwischen schulischer Bildung, Wettbewerbspraxis und realer Forschung.

Jugendliche bei einer LEGO-AG-Aktivität

LEGO-AG & Wettbewerb

Seit August 2025 unterstützt die Stiftung eine bestehende Arbeitsgemeinschaft, in der Jugendliche LEGO-Roboter entwickeln, programmieren und sich auf die FIRST LEGO League vorbereiten.

Zur LEGO-AG
Workshop an der FUTURA Sternwarte mit Schülerinnen und Schülern aus Nanjing

FUTURA als Lernort

Mit der FUTURA Sternwarte in Neu Golm entsteht ein Ort, an dem Workshops und Schülertagungen mit realen Radiospektren, astronomischen Daten und wissenschaftlicher Methodik arbeiten.

Zur FUTURA Sternwarte
Workshop mit Schülerinnen und Schülern im FUTURA-Umfeld als Teil des Artemis-II-Bildungskontexts

Artemis II & Forschung

Die modernisierte 12-Meter-Antenne ist 2026 in das NASA-Tracking-Programm für Artemis II aufgenommen worden und verbindet Bildungsarbeit mit internationalem Forschungsumfeld.

Zum Artemis-II-Projekt

Wie die Aktivitäten zusammenhängen:

  • Langfristige Lernwege
    Von der LEGO-AG über projektorientierte Formate bis zu forschungsnahen astronomischen Anwendungen.
  • Bestehende Strukturen stärken
    Die Stiftung knüpft bewusst an gewachsene Initiativen an und schafft verlässliche infrastrukturelle Grundlagen.
  • Kooperationen ausbauen
    Schulen, Partner aus der Bildungslandschaft und externe Fachakteure werden systematisch eingebunden.

Was die Stiftung aktuell ermöglicht

Im Mittelpunkt stehen dauerhaft nutzbare Räume, fachliche Begleitung und technische Infrastruktur. Dadurch entstehen Formate, die über Einzelveranstaltungen hinausgehen und eine kontinuierliche Lern- und Entwicklungsperspektive bieten.

Die Arbeit bleibt bewusst praxisnah: Teams bauen und programmieren, Schülerinnen und Schüler analysieren reale Messdaten, und bestehende Projektlinien werden Schritt für Schritt weiterentwickelt.

Schrittweiser Ausbau der Stiftungsarbeit

Die Stiftung befindet sich weiterhin in der Aufbauphase und will bestehende Angebote verstetigen, Kooperationen ausbauen und neue MINT-Formate entwickeln.

1

Bestehende Angebote verstetigen

LEGO-AG, FIRST LEGO League, FUTURA Sternwarte und weitere Formate sollen qualitativ weiterentwickelt und langfristig tragfähig organisiert werden.

2

Kooperationen gezielt ausbauen

Die Zusammenarbeit mit Schulen, Bildungseinrichtungen und bestehenden Partnern wie dem SFZ Pankow e.V. soll intensiviert und erweitert werden.

3

Neue Themenfelder erschließen

Zusätzliche Bildungsangebote im MINT-Bereich und weitere praxisorientierte Projektansätze sollen in den kommenden Jahren aufgebaut werden.

Stipendien perspektivisch in die Stiftung überführen

Langfristig ist der Aufbau eines Stipendienprogramms vorgesehen, das talentierte und engagierte junge Menschen fördert. Entsprechende Förderansätze werden derzeit bereits außerhalb der Stiftung umgesetzt.

Aktuell unterstützt der Stifter zwei Stipendiaten, die aus der LEGO-Arbeitsgemeinschaft hervorgegangen sind. Perspektivisch soll diese Form der Förderung in die Arbeit der Stiftung integriert werden.

Langfristige Zielsetzung

  • Interesse an Naturwissenschaft und Technik stärken
    Frühzeitige Begeisterung für MINT-Themen durch reale Erfahrungen.
  • Kompetenzen nachhaltig aufbauen
    Technisches Verständnis, Teamarbeit und wissenschaftliches Denken entwickeln.
  • Bildung mit Infrastruktur verbinden
    Lernorte schaffen, an denen Forschung nicht nur erklärt, sondern tatsächlich erlebt wird.

Mehr zu den einzelnen Projekten

Die vier Aktivitätsseiten zeigen, wie aus Infrastruktur, Kontinuität und Kooperation ein gemeinsamer Bildungsraum entsteht.